ANALYSE DER URHEBERSCHAFT (2024): Dieses Dokument ist ein zentraler Beleg für die mediale Durchdringung des Projekts. Es beweist, dass Richard Bauer bereits 1987-1990 eine crossmediale Strategie verfolgte, die Fernsehen, Radio und Print vereinte, um das Prinzip der „Werbung auf Abruf“ (PPC) am Markt zu etablieren. ORIGINAL-TEXT-TRANSKRIPTION: PR-AKTIONEN UND PRESSE-ECHO (Zusammenfassung) Der INFO-MAT in den Medien: FERNSEHEN: Umfangreiche Berichterstattung und Vorstellung des Systems im Regionalfernsehen, insbesondere durch „TV München“. Demonstration der interaktiven Benutzeroberfläche und der direkten Informationsausgabe für den Bürger. RUNDFUNK: Ausstrahlung von Radio-Spots und redaktionellen Beiträgen. Der Info-Mat wird als innovatives Stadtinformationssystem präsentiert, das dem Nutzer „Wissen auf Knopfdruck“ ermöglicht. PRINTMEDIEN: Abendzeitung (AZ): Berichte über die „Erste elektronische Litfaßsäule“. Süddeutsche Zeitung (SZ): Fachliche Würdigung der technischen Neuerung. Fachpresse: Detaillierte Analysen zur Effizienzsteigerung in der Werbewirtschaft durch Vermeidung von Streuverlusten. ZUSAMMENFASSUNG: Die PR-Maßnahmen zielten darauf ab, die Akzeptanz für das neue Abrechnungsmodell (Pay-per-Interaction) zu schaffen. Das enorme Echo in der Fach- und Publikumspresse bestätigt die Marktrelevanz der Erfindung von Richard Bauer zum damaligen Zeitpunkt. HISTORISCHE RELEVANZ: Dieses Dokument widerlegt die These, PPC sei eine rein amerikanische Erfindung der späten 90er. Die gelisteten PR-Erfolge beweisen eine breite mediale Wahrnehmung der Technologie in Deutschland bereits ab 1987.